Sonntag, 27. August 2017

Care Center in Tsumkwe

In Tsumkwe sind wir mit einigen Projekten vor Ort. Über den Gemüsegarten, das Nähprojekt und die Culture Class haben wir schon mehrfach berichtet. Die Gemeinschaft der San um Chief Bobo nehmen unser Engagement sehr gut auf und helfen bei der Umsetzung mit.
Elaine Roussow ist unsere zuverlässige Kontaktfrau vor Ort, die sich um die Umsetzung der Maßnahmen kümmert.
Sie hat uns auf einen besonderen Notstand aufmerksam gemacht.
Die Kindersterblichkeit bei den San in der Region ist nach wie vor sehr hoch. Mütter können oft ihre Neugeborenen nicht ernähren und so leiden die Babys an für uns unvorstellbaren Mangelerkrankungen.
Elaine Roussow kümmert sich mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln rührend um Mutter und Kind. Die Mütter nehmen oft lange Märsche auf sich, um bei Elaine Hilfe zu bekommen.
Leider sind ihre Mittel sehr knapp.
So schien es ein Segen, als eine private Hilfsorganisation anbot ein Care Center zu bauen und dort Mütter und Kinder in den ersten Wochen nach der Geburt zu versorgen.
Leider wurde das Care Center nicht fertig gestellt und die regelmäßigen Gelder für den laufenden Betrieb blieben ebenfalls aus.
Nach der ersten Besichtigung im Januar 2016 haben wir uns entschlossen, das Projekt fortzuführen. Voraussetzung war wie immer, dass sich die die Menschen vor Ort einbringen. So sollen die Pflegekräfte aus der Gemeinschaft in Tsumkwe kommen.

Nun haben uns freudige Nachrichten erreicht. Das Care Center ist fertiggestellt und bezugsfertig.
Ein weiterer Schritt, den Menschen in Namibia Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten, ist gegangen.


2016 - So trafen wir das Center an. Ein Zaun und Beschattung fehlte und irgendwie sah es unfertig aus.

2016 - Das sollte die Küche sein.

2016 - Eine Elektroinstallation, die lebensgefährlich war und das in einem künftigen Haus für Mütter und Kinder.

2016 - Erste Bauschäden vor Bezug!
Januar 2017 - Die ersten Arbeiten sind im Aussenbereich durchgeführt. Der Zaun steht und das Vordach spendet Schatten.

Januar 2017 - Alle Ubuntus beraten über die Restarbeiten, die vor Eröffnung noch zu erledigen sind.
Januar 2017 - In der nächsten Stadt (280 km vom Care Center entfernt) kaufen wir noch Babynahrung, Kleidung und Pflegemittel für die Erstausstattung ein.

Januar 2017 - Matratzen und was ein Haushalt noch so alles braucht, gilt es nun auf die lange Reise zu schicken.
Sommer 2017 - Es ist alles angekommen und für die Mütter und Babys bereit.
Sommer 2017 - Genau so haben wir uns die Küche vorgestellt.

Sommer 2017 -Waschmaschine und Waschräume sind perfekt.
Sommer 2017 - Die Einweihung steht kurz bevor.

Sommer 2017 - Das ist das, was uns antreibt!

Sonntag, 23. April 2017

Neues Projekt - Kindergarten für Khowarib

Wir berichteten bereits über unser Müllprojekt in Sesfontein.

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/search/label/Sesfontein

Nicht weit davon liegt das Dorf Khowarib, die Heimat von Kapoi. Kapoi arbeitet auf der Palmwag Lodge für Fritz Schenk, der uns auf das Müllprojekt aufmerksam machte.
http://www.palmwaglodge.com/index.php

In diesem Dorf Khowarib gibt es einen Kindergarten zur Betreuung und Vorbereitung der Kinder auf die Primary-School.

Was dem Kindergaten noch fehlt, ist ein sicheres und schützendes Gebäude.
Zwar arbeiten die Dorfbewohner schon seit Jahren ehrenamtlich am Bau. Es fehlt aber am Nötigsten, so dass die Arbeiten nicht vorankommen.

Mit der Dorfvorsteherin Christine Awaras beraten wir, wie UBUNTU NAMIBIA - im Rahmen der Förderung von Erziehung und Bildung - helfen kann.

Wir einigen uns auf die Finanzierung des notwendigen Baumaterials zur Fertigstellung des Gebäudes.
Die Arbeiten selbst werden von den Dorfbewohnern ehrenamtlich durchgeführt.
Die Kindergärtnerin wird von der Gemeinschaft vor Ort bezahlt.
So tragen viele zum Gelingen bei. Ein gutes Beispiel für die Hilfe zu Selbsthilfe.
Anfang 2016 empfing uns eine Delegation der Gemeinschaft Khowarib mit ihrer Dorfvorsteherin Christine Awaras (vorne Mitte)
Das ist der aktuelle Kindergarten - ein Baum, eine Bank, ein Tisch.
Soweit waren die Arbeiten Anfang 2016 gediehen.
Mit etwas Zement und Steinen sind Anfang 2017 kleine Fortschritte zu sehen.
Nun soll es richtig losgehen. Der Zement, gegen Regen (der hoffentlich bald kommt) mit einer Plane geschützt, ist bereits geliefert.
Die Projektgruppe 2017 lässt sich von Christine Awaras und Kapoi die restlichen Baumaterialen und den Draht für den schützenden Zaun zeigen.

Samstag, 22. April 2017

Die Kraft der Sonne - weitere Photovoltaik-Modelle für Namibia

 
 So lautet der Text des Posts vom 31. März 2016:
 
Bereits 2014 hatte uns Helmut Moser von seiner Projektidee berichtet.
Seine Vision ist, in Namibia die Kraft der Sonne staerker zu nutzen und diese Kraft in Energie, am Beispiel einer Solarpumpe, umzuwandeln.

Bei einer Veranstaltung im Rahmen der UBUNTU-Deutschlandreise ueberreichte er uns ein funktionsfaehiges, detailgetreues Modell einer Solarpumpe, das er selbst herstellte.

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/06/ubuntu-deutschlandreise-2014-teil-2.html

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2016/03/die-kraft-der-sonne-solartechnik-fuer.html

Und auch für die Reise im Januar 2017 versorgte uns Helmut Moser mit selbst gebauten Modellen.
Diese Modelle haben wir an verschiedenen Projektstandorten vorgeführt und für weitere Schulungen
überreicht.
Vielen Dank für die tolle Initiative.
Liebevolle Detailarbeit - ein Tauchpumpe mit Solarpanele.

Der Solarpark wird vor dem Flug noch getestet - alles funktioniert.
Bei den San in Tsumkwe. Chief Bobo bekommt von Susanne zwei Modelle für seine Community.



Bruce Parcher (links) von Tucsin wird das Pumpenmodell an die Schule weitergeben.
Susanne und Claudia sorgen dafür, dass auch Kapoi, unser Kontaktmann in Khowarib, mit einem Modell ausgestattet wird.

Christine Awaras, die Dorfvorsteherin von Khowarib, bekommt von Hansgeorg und Susanne zwei Modelle für den Kindergarten.

Sonntag, 26. Februar 2017

UBUNTU Projektreise Januar 2017

Für unsere Arbeit in Namibia ist es wichtig, dass wir regelmäßig die Projekte vor Ort besuchen.
Wir können uns so vor Ort ein Bild vom Projektfortschritt machen, uns mit allen Beteiligten direkt unterhalten und Anregungen für neue Projekte und Hilfen bekommen.

Auch in 2017 hat sich wieder eine Gruppe auf den Weg nach Namibia gemacht. Dort trafen wir unsere namibischen Vereinsmitglieder Lily und Monique Taylor.
Lily Taylor übernahm dann die Aufgabe, uns auf unserer Tour über mehrere Tausend Kilometer Schotterpiste sicher zu fahren.

In der Folge werden wir die wichtigsten Stationen und Projekte der diesjährigen Projektreise vorstellen und über deren Entwicklung berichten.


Schon am Flugzeug kann man erkennen, wohin uns die Reise führt.  
Die UBUNTU-Gruppe von links nach rechts: Hansgeorg, Susanne, Johanna, Winfried, Claudia, Gudrun, Monique (die leider nicht mit auf Tour konnte), Lily und Roland.      

Samstag, 4. Februar 2017

Spende der Auszubildenden der Stadt Östringen

Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wieviele Menschen unsere Arbeit in Namibia unterstützen.
Ohne ihre Hilfe wäre unsere Arbeit in diesem Umfang gar nicht möglich.
Ein herzliches Dankeschön dafür!

Es ist uns daher wichtig über diese Menschen, Organisationen und Firmen und ihre Hilfe zu berichten.

Heute sind die Auszubildenden der Stadt Östringen an der Reihe, die eine tolle Idee hatten, Spenden zu sammeln

Bei den Weihnachtsmärkten in Östringen und Odenheim hatten die von Mitarbeiterinnen der Stadt- und Ortschaftsverwaltung unterstützten Lehrlinge jeweils einen eigenen Stand eingerichtet und verkauften für den guten Zweck handgemachte Kerzen mit adventlicher Dekoration. Die willkommene Geldzuwendung aus Östringen werden wir insbesondere für die Unterstützung der Schulprojekte einsetzen, mit denen den Kindern der weit verstreut auf dem Land lebenden Familien eine Zukunftsperspektive eröffnet wird.

Und die Lehrlinge waren erfolgreich. Sie konnten unserem Vorstand Susanne Schäfer einen Betrag von 750€ überreichen.
Diese Spende kam zur rechten Zeit. Bei der  UBUNTU-Projektreise im Januar 2017 war es uns so möglich 3 neuen Patenkindern für ein Jahr den Besuch der Schule und die Unterkunft im Hostel zu ermöglichen.

Hier der Bericht aus den Stadtnachrichten Östringen vom 03.02.2107 und ein Link zum Bericht im "Landfunker".
http://www.landfunker.de/landfunker/detail.php?rubric=162&nr=89196


Sonntag, 6. November 2016

Culture Class Project in Tsumkwe - Workshop und erster Unterricht

Bruce Parcher, der TUCSIN-Tsumkwe Programmleiter, hat aus der Ju/'hoan-Community erfahrene Erwachsene in einem Workshop zu "Elder Teatcher" weitergebildet.
Dabei ging es darum, mit ihnen zu ueben, wie sie ihre Fähigkeiten und Erfahrungen am besten an die Kinder und Jugendliche weitergeben koennen.

Die Culture Classes finden u.a. auch an der oertlichen Primary School statt, die sehr gut mit Bruce Parcher zusammenarbeitet. Diese Schule plant mit Beginn des naechsten Schuljahres, ab Mitte Januar 2017, San-Jugendlichen der hoeheren Klassen zusaetzlichen Unterricht in Englisch und Mathematik zu erteilen, um ihre Chancen für einen erfolgreichen Abschluss zu erhoehen.

Hier ein Link zu einem kleinen Film, der einen guten Eindruck vom Unterricht an der Culture Class   gibt. Man sieht, dass die Kinder und Jugendlichen mit großer Freude dabei sind. 



Und hier noch einige Bilder vom Workshop fuer die angehenden Lehrer:

Bruce Parcher mit den Elder Teatcher.

Workshop zur Vorbereitung der Culture Class

Der erste Unterricht zum Spurenlesen.




Sonntag, 18. September 2016

Culture Class Project in Tsumkwe

Wir sind mit verschiedenen Projekten bei den SAN in Tsumkwe taetig. Ein Gemuesgarten entstand, eine Naehstube wurde eingerichtet und Soforthilfe fuer Muetter mit Kleinkindern geleistet.

Durch die Arbeit in Tsumkwe kamen wir mit TUCSIN, einer non-profit Bildungsorganisation, in Kontakt, die dort ein Hospitality and Training Center aufbaut.

http://www.tucsin.org/index.php/de/projekte/tsumkwe

TUCSIN hat es sich nun auch zur Aufgabe gemacht, die Bildungschance für SAN-Kinder zu verbessern.
Die Mehrheit der Ju/'hoan-Kinder verlassen bereits mit der 4. Klasse die Schule.
Die Gruende dafuer sind grundsaetzlicher Art.


Die Schueler leben die traditionelle Kultur der San nicht mehr und andererseits ist ihnen der Zugang zu einem modernen Namibia erschwert oder bleibt verwehrt.
Das beginnt damit, dass in der Schule die Ju/'hoan-Muttersprache nicht gesprochen wird und sie sich in eine  multikulturelle Gemeinschaft integrieren muessen. Dazu kommt, dass sie ihre Familie und ihr Dorf verlassen muessen, um im Hostel zu leben.

Die Ju/’Hoan scheinen sich zwischen den traditionellen Aspekten ihrer Kultur und zwischen dem Streben nach einem fortschrittlichen Leben im modernen Namibia zu befinden, ohne allerdings die positiven Aspekte beider Lebensformen vereinen zu können.

Hier soll das Culture Class Project mit folgendem Programm helfen:

1. Erwachsene Ju/'hoan lehren traditionelle Faehigkeiten, Gebraeuche und Werte.
2. Der Stolz auf ihr kulturelles Erbe soll gestaerkt und verinnerlicht werden.
3. Der schulische Bildungserfolg soll dadurch verbessert werden.

Zielgruppe sind Ju/'hoan Kinder der 4. bis 7. Klasse, die im Hostel der Tsumkwe Primary School leben. 

Wie das genau erreicht werden soll, werden wir im naechsten Post berichtenn

UBUNTU NAMIBIA wird dieses Projekt, das noch in 2016 beginnen wird, unterstuetzen.



Sie sind die Zielgruppe des Culture Class Projektes



Donnerstag, 25. August 2016

Neues aus Sesfontein - Recycling und Bau einer Muelldeponie

Im Maerz 2016 berichteten wir darueber, dass die Region Sesfontein sich dem Muellproblem stellt und warum UBUNTU NAMIBIA e.V. dieses so wichtige Vorhaben unterstuetzt.


Hier geht's direkt zum damaligen Post:

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2016/03/sesfontein-recycling-und-bau-einer.html

Frederik Hawachab, Administration Officer der Region hat gemeinsam mit Fritz Schenk, Inhaber der Palmwag Lodge und weiteren Lodgebetreibern eine Initiative ins Leben gerufen, die den zugleich schaedlichen und wertvollen Muell sammeln und dem Recycling zufuehren moechte.

Zwischenzeitlich ist viel passiert. Nachdem alle behoerdlichen Genehmigungen erteilt waren und das Material geliefert war, wurde der Zaun aufgebaut.

Der Muell wurde sortiert und zum Teil schon zum Abtransport in Saecke verpackt.

So trafen wir den Muellplatz Anfang 2016 an.

Hier befindet sich der Zaun gerade im Bau.
Das sieht ja schon ganz aufgeraeumt aus. Welch schoene Entwicklung im Vergleich zum ersten Bild.

Der Muell ist sortiert und wartet auf den Abtransport.



Samstag, 4. Juni 2016

Schuluniform fuer Blydskap

In Namibia ist es ueblich, ja sogar Pflicht, dass die Schueler und Schuelerinnen waehrend des Unterrichts eine Schuluniform tragen.
Das gilt natuerlich noch nicht fuer die Vorschule. Fuer Adolfine, die Lehrerin der Blydskap Pre-Primary-School, ist es trotzdem ein grosser Wunsch, dass auch ihre Vorschulkinder ordentlich gekleidet sind. Das ist fuer die meisten Eltern nicht erschwinglich, da das Geld oft nicht fuer das Nötigste reicht.

Bei unserer Projektreise 2014 haben wir uns daher entschlossen, bei einer oertlichen Schneiderin Schuluniformen in Auftrag zu geben. Damit machen wir nicht nur den Kindern eine Freude, sondern foerdern das regionale Handwerk.

Edith Mare (l) und Adolfine mit dem Muster der Schuluniform

Eine Ueberraschung - schon beim naechsten Besuch empfangen uns die Kinder und die Lehrerin mit den neuen Schuluniformen.

Ein Willkommenslied in neuen Kleidern.

Donnerstag, 31. März 2016

Die Kraft der Sonne - Solartechnik fuer Namibia

Bereits 2014 hatte uns Helmut Moser von seiner Projektidee berichtet.
Seine Vision ist, in Namibia die Kraft der Sonne staerker zu nutzen und diese Kraft in Energie, am Beispiel einer Solarpumpe, umzuwandeln.

Bei einer Veranstaltung im Rahmen der UBUNTU-Deutschlandreise ueberreichte er uns ein funktionsfaehiges, detailgetreues Modell einer Solarpumpe, das er selbst herstellte.

http://ubuntu-namibia.blogspot.de/2014/06/ubuntu-deutschlandreise-2014-teil-2.html

Wir waren fuer diese Initiative sehr dankbar, denn wir wussten, dass die Wasserversorgung in Marienhoehe, bei der Blydskap Pre-Primary-School nicht mehr gesichert war.

Das Windrad der Pumpe und die Wassertanks waren durch durstige Elefenaten zerstoert.
Das Dieselaggregat arbeitete nicht zuverlaessig. Viel haeufiger fehlte es aber einfach auch an Diesel.

Anhand des Models, das uns Helmut Moser mit auf die Reise gab, konnten wir den Mitgliedern der Dorfgemeinschaft und den Kindern der Schule das Prinzip der Solartechnik anschaulich erklären.

Zwischenzeitlich sind neue Wassertanks elefantensicher aufgebaut, allerdings wird das Wasser immer noch mit dem Dieselmotor gepumpt. Neue Technik hat es - aus ganz unterschiedlichen Gruenden - schwer, in traditionell gepraegten Gemeinschaften Einzug zu halten.

Helmut Mosers Idee hat trotzdem Fruechte getragen:

Nicht nur, dass die Kinder der Blydskap Pre-Primary-School und kuenftig auch jeder neue Jahrgang, anhand des Modells buchstaeblich mit eigener Hand die Wirkung von Sonne und Schatten erleben kann.
Auf unserem neuen Hostel wurden zwischenzeitlich, durch Spendenaktivitaeten von  
Hubert De Bortoli, Solarmodule montiert, die genug Energie zur Beleuchtung des Hostels und zum Laden von Akkus liefern.


Lily und Susanne ueberreichen der Schulleiterin Adolfine (Mitte) das von Helmut Moser gebaute Solarmodell.
Neugierig probieren erstmal die Erwachsenen, was man mit der Kraft der Sonne erreichen kann.

Dann lassen sich auch die Schueler vom Modell begeistern.
Die Lampe ueber der Eingangstuer des Hostels funktionert nun mit selbst erzeugtem Strom.
Das Windrad zum Antreiben der Wasserpumpe war von Elefanten zerstoert.
Verschont blieb zum Glueck die schon betagte Pumpe.
Das Dieselaggregat ist im Kaefig gesichert und musste so zum Glueck das Schicksal des Wassertanks nicht teilen. Fuer durstige Elefanten ist der Blechtank kein Hindernis, wenn Wassermangel herrscht.
Alte Foerdertechnik mit neuem Tank auf Stelzen. Im Hintergrund ist gut die neue, elfantensichere Mauer zu sehen, die die ganze Anlage schuetzen soll.